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© Drogerie Pielhauer, Hildesheimer Str. 66, 30169 Hannover + Altenbekener Damm 26, 30173 Hannover, Inh. Ralf Pielhauer Tel.: 0511-804544 + 0511-880443, Fax: 0511-804546 Steuernummer: DE 115751115
Balsam für unsere Augen (und Ohren)! Glücklicherweise gibt es auch Fette, die unseren Augen gut tun. Es sind die naturbelassenen Öle aus Nüssen und Fisch-Öle!! Damit sind wir bei einem Super-Produkt, dem LACHS-ÖL-PLUS von Biosym. Das Öl arktischer Wildlachse, kombiniert mit Borretsch-Öl und Lecithin ist nicht nur für unsere Augen schlicht optimal. Die Frauen ... und die Fette Da gibt es eine besondere Beziehung. Einmal besteht der Körper einer Frau zu etwa 25% aus Fett, während die Männer es nur auf etwa 20% Fett bringen. Das hat durchaus angenehme Konsequenzen für die Silhouette. Frauen sind fett-empfindlicher. Die starken hormonellen Veränderungen im Leben einer Frau, stellen jeden Tag hohe Anforderungen an die Qualität der Fette. Das wird deutlich, wenn wir essentielle (lebensnotwendige) Fette und Cholesterin als Grundstoffe für die Hormone unseres Körpers erkennen. Wenn wichtige Fettsäuren fehlen geraten unsere Hormone durcheinander. Aus diesem Zusammenhang werden die positiven Wirkungen von hochwertigen Fetten verständlich, wie z.B. Nachtkerzenöl, Borretsch Öl, Lachs Öl, die wir immer wieder erleben können. Fett-Expertinnen … Gibt es auch in Deutschland. In den 60er und 70er Jahren war es Frau Dr. Budwig mit der damals revolutionären Aussage "Krebs ist im Wesentlichen ein Fett- Problem". Als erfolgreiche Therapeutin hat sie diesen Zusammenhang in der Praxis nachgewiesen. Den besten Einblick in die Chemie und Physiologie der Fette vermittelt uns heute das Werk der  amerikanischen Professorin Mary G. Enig (Knew Your Fats, Silver Spribg, MD, 2000). Aber auch den Forschungen des Professors Jon J. Kabara verdanken wir den erfreulichen, für unser aller Gesundheit so entscheidenden Durchblick. Diese Erkenntnisse fließen selbstverständlich in die Merkblätter ein, die Sie beim Kauf der Produkte erhalten. die Magnesium.- Connection Dem Prof. Fred Kummerow verdanken wir die Aufklärung eines interessanten, durchaus auch bedrohlichen Zusammenhangs. Transfettsäuren führen bei einem Mangel an Magnesium (bei ca. 80% der Bevölkerung) zur Einlagerung von Calcium in die Gefäßwände. Die Folge sind starre Blutgefäße mit zunehmend eingeschränkter Funktion und steigendem Risiko  (Blut-Hochdruck, Infarkte, Schlaganfälle). Fazit: es lohnt sich Transfette möglichst zu meiden und auf ausreichende Versorgung mit Magnesium zu achten. Bei den meisten sind, 300mg täglich völlig ausreichend; diese Menge entspricht  1 Tablette MinPharm Magnesium+300.
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